Der Zentralmarkt, täglich von 7 bis 17 Uhr geöffnet, ist ein lebhafter, farbenfroher Basar.Auch im Winter findet man hier fast alle Lebensmittel.Unser erster Blick fällt auf Latschen in allen Größen und Farben.Das Gemüse wird sorgfältig geprüft und gestapelt.Kohlköpfe….Ludwig mal wieder gut getarnt.Frischer geht kaum, lebender Wels im Angebot.Männer in Baumarkt war gestern..Die Kirche des Heiligen Pantaleon ist eine historische, neobyzantinisch-orthodoxe Kirche von 1891. Sie wurde von den Söhnen von Pantelion Sinadino, einem zweimaligen Bürgermeister von Chișinău, finanziert.Während der Sowjetzeit wurde die Kirche ihrer religiösen Funktion beraubt und als Lagerhaus und später als Ausstellungshalle und Spirituosenverkostungsraum umgenutzt.
Staatsterrorismus
Eisenbahnwaggon in russischer Spurbreite (Standard bis heute im ganzen Land).Direkt vorm Parlament. Ein würdiger Platz, um… … der Opfer des russischen Staatsterrorismus von 1940 bis 1989 zu gedenken.
Die weiße Stadt
diesen Beinamen trägt die moldauische Hauptstadt zu recht.
Man kann überall erkennen, wo das ab dem 19. Jhd unterirdisch gewonnene Baumaterial (heutige Weinkeller) genutzt wurde. Abbruch-Baustelle. Viel zu schade für die Entsorgung wurde entschieden.
Planung
Das Endziel unserer Radreise in der Bukowina.
Von dort werden wir die Rückreise 🚊antreten. Mit längeren Unterbrechungen in Bukarest und Transsilvanien.Unsere 10 letzten Radetappen, davon 5 noch in Moldawien. Andrian war uns dabei wieder sehr behilflich.
Städtereise nach Kischinau
unsere Top-Empfehlung. Die Stadt hat sehr viel zu bieten, für Weinliebhaber fast schon eine Pflichtreise. Die Attraktionen Moldawiens sind gut als Tagesausflug zu erreichen.
Wer vor Ort Betreuung braucht oder ein ausgearbeitetes Programm mit oder ohne Übernachtung, sollte sich wenden an:https://voyages-moldavie.com