Unsere Unterkunft Gleich uns Eck, Kaffee und kleines, zusätzliches Frühstück. Den Joghurt für die Haferflocken hatten wir vorher von hier geholt.Statue von Khan Asparuh (Isper), dem Gründer Bulgariens. Zu seinen Ehren wurde der alte türkische Name der Stadt Kemallar in Isperih umbenannt. Seine Gefolgsleute. 2.000 km, von Wien bis hierher!Auf Abwegen. Geschafft. 6 km schwierige Strecke. Zur Erinnerung, wir sind weit weg von der Donaustrecke, dem EuroVelo 6.Glavinitsa. Pause haben wir uns nach dem ausgefahrenen Feldweg redlich verdient.Baustellenverkehr. Wir fanden in den letzten Tagen viele Kilometer unserer Strecke neu geteert vor. Ganz ohne Schlaglöcher und Spurrinnen Wie gewohnt, Landwirtschaft im großen Stil. Sonnenblumen Weizen und Gerste. Zwetschen Zwiebeln.
Nur um einen paar Beispiele zu zeigen.Und immer wieder roter Mohn, Mohn, Mohn.Gleich ist die gute Fahrbahn zu Ende. Vorsichtig fahren, ist aber der richtige Weg. Mit Händen und Füßen und was sonst noch geht, mit blinkendem Goldzahn. Nur 2,5 km.
UNESCO Biosphärenreservat
Das Biosphärenreservat Srebarna befindet sich an der Donau, im Nordosten Bulgariens, ca. 17 km westlich von Silistra. Es erstreckt sich über 900 Hektar, auf denen 99 Vogelarten brüten und 80 Zugvogelarten überwintern.
Zurück vom ersten BeobachtungspunktSpätes Mittagessen nach 63 km mit Blick auf den Nationalpark. Im Harz sagen wir dazu ‚Nationslparkhaus‘.Pelikanbeobachtung so, oder… so, oder ….. so.
10 % des Weltbestands der Krauskopfpelikane sind hier zu finden.