8L042 Gigen > Vabel

Donau, Bulgarien: Gigen > Vabel☁️17-24°, 🚴62 km 445 hm

 Ludwig nutzt die Gelegenheit sich
auf seinem bescheidenen hippologischen Niveau lange mit Plamen, der bulgarischen Reiterlegende, zu unterhalten.

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Bald fängt das Leben für den Braunen richtig an.

Der 68jährige Plamen Kirov wird ihn zweijährig einreiten und komplett selbst aufbauen, über regionale und nationale Springturniere und  international in Belgien (Zangersheide)  bis zur höchsten Klasse S entwickeln. Seine letzten Springpferde wurde in die USA und Mexiko verkauft.
Nur zwei Anstiege sind heute im Programm.
Römische Relikte auf den Feldern der ehemaligen Kornkammer ded Imperium Romanums. 
   
 
 
 
Diese Treffs wie hier in Gyulyan nutzen wir immer wieder gerne. Es entwickelt sich meistens was.
  Der Hund ist als Wache für unsere Fahrräder abgestellt.
…erwartet dafür eine Pizza.
 Wie kämpfen mit der Bedeutung, bevor wir 40 Cent einwerfen. Entscheidung 2. von oben rechts. Raus kommt ein doppelter sehr süßer Kakao.
Technisch interessiert. Ludwig versteht die Fragen nicht, er die Antworten nicht. Trotzdem entwickelt sich ein intensiver Dialog (nonverbal).
Aleksandar möchte von uns und unserer Tour was erfahren, woher, wohin, welche Städte, welche Länder. Sein Steckenpferd ist Geographie. Er hat in Pleven ein medizinisches Studium gemacht zusammen mit Deutschen, Spaniern und Engländern. Jetzt ist er ein paar Häuser weiter in der Pharmazie tätig. Danke für das nette Gespräch.
Lokale Künstler haben das Stadtbild in eine wahre Kunstgalerie verwandelt. Die alten Informationstafeln im Zentrum dienen nun als Leinwände und zeigen die Donau, das rosenreiche Dorf Gyulyan, die Gastfreundschaft der Einheimischen und die blühenden Frühlingsfelder mit dem markanten Wasserturm. Sogar der Kleine Prinz mit seiner einzigartigen Rose ist verewigt.
Weiter geht’s …
… an wunderschönen Rosen…
… herrlichen Blütenmeeren und..
… reifen Kirschen vorbei. Probieren muss sein.
Wenn wir grüßen, wird zurückgewunken,..
… ganz oft auch umgekehrt  (+ die vielen am Wegesrand oder aus dem Auto).
Symbiose: Störche und Schwalben
   
 
Unüberwindbare Straßenbegrenzung für diese Landschildkröte
Rettungsaktion zur anderen Seite des Bordsteins.
Strampelt ziemlich. Grüße an dieser Stelle an Thadäus, Monika und Andreas.
  
   
Nikopol, Pause und Vorbereitung auf den finalen 200 hm-Anstieg.

Ziel: Vor dem Regen oben sein.
 

Vabel

🛌 Privatzimmer auf  Pferdehof, heißt die offizielle Bezeichnung. Ü 23,10€. Keine Pferde und ringsum auf dem Grundstück ziemliches Chaos, wird wohl gerade entwickelt. Zimmer ist gerade noch in Ordnung.

5 Gedanken zu “8L042 Gigen > Vabel

  1. Danke, dass wir wieder auf eurer Reise dabeisein dürfen. Gute Fahrt und bleibt gesund.

    Herzliche Grüße

    Martina

  2. Vielen Dank, dass wir wieder alle an eurer Reise teilnehmen können. Sehr schön. Weiterhin gute unfallfreie Fahrt und bleibt gesund.

    Liebe Grüße Martina

  3. Hallo Ihr zwei, wir sind immer wieder beeindruckt wie Ihr mit gewissen Situationen umgeht, Hut ab und euch eine schöne und Ereigniss reiche Zeit

    Wir sind gerade in Kroatien und ab Montag in Bosnien und weiter nach Ungarn. Servus Siggy und Burkhard

  4. Hallo Kerstin, hallo Ludwig,

    über den Tod von Mithridates VI Eupator existieren zwei literarische Quellen: Nach Cassius Dio wird er von, zu seinem Sohn Pharnakes, übergelaufenen Desserteuren ermordet. Die Version Appians ist interessanter > Suizid! Hier muss es aber eine Vorgeschichte geben, in der Mithridates die Ausweglosigkeit seiner Situation erkennt.

    Ich spekuliere mal > Mithridates kennt das Schicksal Jugurthas (über diplomatische Kanäle kommen die Informationen in den Pontos): Jugurtha ist der König Numidiens (Nordafrika) und kämpft lange und zunächst erfolgreich gegen Rom. Dabei unterscheidet er sich in der Wahl der Mittel und Methoden nicht von Mithridates. Bestechung, Diplomatie, Mord (seine Halbbrüder fallen ihm zum Opfer) und Krieg werden eingesetzt, eben alles was gerade erforderlich ist. Den Krieg verliert er gegen Marius. Durch Verrat seines Schwiegervaters fällt er in die Hände der Römer. Auf Marius Siegesparade durch Rom wird er mitgeführt. Für den feindlichen Feldherren ist das noch schlimmer als ein mittelalterlicher Pranger > bespuckt, beschimpft, geschlagen, verflucht, mit Steinen, faulen Früchten und Eiern beworfen, durch eine johlende Menge geschleift! Jugurtha soll darüber den Verstand verloren haben. Danach lässt ihn Marius hinrichten.

    Schluss folgt. Grüße Harald

  5. Sehr gut, dass ihr der Schildkröte geholfen habt, die Begrenzung zu überwinden.
    und herzlichen Dank für eure lieben Grüße.

    Wir waren heute mit unseren E-Bikes auf dem Unstrut Radweg unterwegs von Nebra über Freyburg nach Naumburg und zurück, 76 km. Und das macht ihr jeden Tag!!! Super!!

    Wir wünschen euch weiterhin unfallfreie und sichere Fahrt. Wir begleiten euch jeden Tag im Blog.

    Beste Grüße,
    Monika und Andreas

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