08:55EU gefördert. Wir waren leider die einzigen Gäste. x Übernachtung Ganz unschuldig gucken sie an der Steigungsstrecke, kaum vorbei, kommt Leben in die Truppe.Chateau Burgozone. Nicht Frankreich….. aber Weinanbau im großen Stil. Die Region gilt seit Jahrhunderten als bedeutendes Weinbaugebiet.Burgozone ist ein familiengeführtes Weingut.
Es ist ein 100 Hektar großes Gelände mit hohem Potenzial an der Donau und dem 43. Breitengrad Nord (ähnlich der Toskana und der südlichen Rhône), das nachweislich Trauben von höchster Qualität hervorbringt. Alle Burgozone-Weine werden aus handverlesenen Trauben der eigenen Weinberge hergestellt. Der Stil der Weine ist durch die 3Fs gekennzeichnet, frisch , fruchtig und fein. (Quelle: Website der Firma)
Hier kann man verkosten und kaufen. Frisches Quellwasser in den Bergen… wir tauschen unser Trinkwasser sofort aus. Auch für eine Motorwäsche scheint es gut geeignet. Wieder an der Donau machen wir Pause. Die lassen wir erst noch vorbei und dann… … geht’s wieder stramm nach oben…… belohnt mit unfassbar schönen Aussichten Rumänien, der Eurovelo ist dort viel einfacher zu beradeln. Ohne Berge kann es aber nicht solche Aussichten geben. Wir sind für uns auf der richtigen Seite.Wir nutzen das für eine weitere Pause, direkt auf der Fahrstraße. Max. alle 15 Minuten ein Fahrzeug.velorep i:sy flagship store, Frank und Rita, von hier aus haben wir mit euch nach Karlsruhe/Durlach telefoniert. Euch haben wir zu verdanken, dass wir diese tollen Bikes fahren.Wir radeln jetzt durchs Hinterland. Intensive landwirtschaftliche Nutzung. In ganz großem Stil. Pause Nr. 3Frische Äpfel und ein süßes Stückchen gibt es hier.Kaffee aus dem Automaten und nette Bekanntschaften hier. Spielplatz mit ausrangiertem, echten Düsenflieger. Die orthodoxe Kirche von Krushovene „St. Erzengel Michael“ wurde 1885 erbaut.Normalerweise fotografieren wir das nicht. Es gehört aber zur Wahrheit dazu. Abwanderung und industrieller Niedergang haben tiefe Spuren hinterlassenEs gibt aber auch neue Häuserund renovierte. Landschaftlich der ‚Hammer‘. Hinweistafeln zum EuroVeloHier war mal eine der Kornkammern des Imperium Romanums… ..und dies einer der wichtigsten Städte (nur 150 trugen den Zusatz Colonia – ‚wie Rom‘)Die/der Iskat mündet 5 km weiter in die Donau, hier fuhren mal römische Schiffe.Die Brückengeländer sind oft in den Nationalfarben gestrichen.
Die bulgarische Flagge ist eine Trikolore und besteht aus drei gleich großen horizontalen Streifen in den Farben Weiß (oben), Grün (Mitte) und Rot (unten). Sie wurde in ihrer heutigen Form 1879 nach der Befreiung von den Osmanen eingeführt und symbolisiert Weiß: Freiheit, Frieden und Reinheit Grün: Landwirtschaft, Wälder und die Natur Bulgariens Rot: Mut, Kampfgeist und das vergossene Blut des Volkes.
Unser Tagesziel. In der Antike ‚Colonia Ulpia Oescus‘. Alles gut ausgeschildert..
Colonia Ulpia Escus
… und dann das. Ludwig bahnt sich den Weg durch hohe Gras. Die touristischen Aktivitäten der Nuller-Jahre sind zugewachsen. Römische Straße, die überwuchert auch nach 1.900 Jahren nicht. Solide Arbeit! Ausgrabungen ausgesetzt. >>>Wikipedia Colonia Ulpia EscusLuftlinie 600 m entfernt übernachten wir und das toppt den Tag noch, was eigentlich nicht möglich ist.Ein Zangersheide – Gestüt mit einem berühmten Reiter und Trainer als Betreiber
Und Gott nahm eine Handvoll Südwind, hauchte ihn an und erschuf das Pferd.
Beduinenlegende
Zweijähriger Hengst. Mutterstuten mit Fohlen. Einen Monat alt. Vielfacher bulgarischer Meister und Vertreter seines Landes bei internationalen Military-Turnieren. Eine Legende in seiner Heimat. >>>Plamen Kirov (PDF)Military Luhmühlen 1982, Rom 1984, .. Sein Frau bereitet uns ein exzellentes, bulgarisches Essen.
Wir sind auch hier wieder die einzigen Gäste Gegrillter Besen, übersetzt sie mit Google. Vermutlich treffender: Gemischte Grillplatte „мешана скара“.
beeindruckend ist, dass Mithridates trotz wiederholter Niederlagen nicht aufgibt und niemals völlig die Kontrolle über seine verschiedenen Herrschaftsgebiete verliert. Es ist sein Pech, dass in seinem Kampf gegen Rom ihm einige der am besten ausgebildeten, erfolgreichsten römischen Heerführer – Sulla, Lucullus, Pompeius – gegenüberstehen. Doch gerade wegen der schwierigen Umstände sind seine Unbeugsamkeit und Standhaftigkeit wirklich bemerkungswert.
Mithridates grausame, blutige, menschenverachtende Handlungen dürfen aber in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen werden. Diese Aussage trifft aber gleichermaßen auf seine römischen Gegenspieler zu. Die Ausnahme KÖNNTE Lucullus sein. Lt. mir vorliegender Quellen hat er zwar große Reichtümer erbeutet, aber auch zügelloses Plündern seiner Legionäre unterbunden. Mit seinem Vorhaben, die Auswüchse des römischen Steuerpachtsystems zu beschneiden ist er gescheitert. Lt. Plutarch versucht er die Last der Bevölkerung in den kleinasiatischen römischen Verwaltungseinheiten zu verringern. Grüße Harald
Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
beeindruckend ist, dass Mithridates trotz wiederholter Niederlagen nicht aufgibt und niemals völlig die Kontrolle über seine verschiedenen Herrschaftsgebiete verliert. Es ist sein Pech, dass in seinem Kampf gegen Rom ihm einige der am besten ausgebildeten, erfolgreichsten römischen Heerführer – Sulla, Lucullus, Pompeius – gegenüberstehen. Doch gerade wegen der schwierigen Umstände sind seine Unbeugsamkeit und Standhaftigkeit wirklich bemerkungswert.
Mithridates grausame, blutige, menschenverachtende Handlungen dürfen aber in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen werden. Diese Aussage trifft aber gleichermaßen auf seine römischen Gegenspieler zu. Die Ausnahme KÖNNTE Lucullus sein. Lt. mir vorliegender Quellen hat er zwar große Reichtümer erbeutet, aber auch zügelloses Plündern seiner Legionäre unterbunden. Mit seinem Vorhaben, die Auswüchse des römischen Steuerpachtsystems zu beschneiden ist er gescheitert. Lt. Plutarch versucht er die Last der Bevölkerung in den kleinasiatischen römischen Verwaltungseinheiten zu verringern. Grüße Harald