Frühstück 08.00 Uhr. Wir freuen uns noch auf die angebotene Führung.Ein Schlafzimmer im Haupthaus. Auch in dem historischen Steinhaus nebenan sind Unterkünfte. Zoran war 18 Jahre als Journalist und Rundfunksprecher tätig, vor 17 Jahren hat er aus dem elterlichen Anwesen diese liebevoll gestaltete Pension entwickelt
Emina und Zoran, wir wünschen euch weiterhin guten Erfolg. Von uns bekommt ihr für eure liebevolle Betreuung, die informativen Gespräche, für die sehr individuelle Unterkunft und das tolle Essen ***** WebsiteVor 7 Jahren konnten die Eheleute von einer EU-Förderung profitieren. 2024 dann eine besondere Auszeichnung, auch von der EU und der Bundesrepublik Deutschland.
Das ist uns noch ganz besonders wichtig zu berichten: Die tragische Geschichte seiner Urgroßmutter
Zweite von rechtsAlles nur auf besondere Nachfrage. Ausgestellt von der deutschen Besatzung. 1941Nur drei Monate später.
Ihr Kopftuch. Ein- und Austrittsloch. Erschossen von der Wehrmacht, als sie sich auf dem Feld um die Schweine kümmerte.
Mit frischem Quellwasser füllen wir unsere Trinkflaschen. Ziemlich spät, zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch nicht realisiert, dass wir noch eine Stunde Zeitverschiebung draufrechnen müssen.10:35 Ortsausgang
Der übersetzte Text:
Das Dorf Rajac wird von der Europäischen Union und der deutschen Regierung unterstützt.
Die Infrastrukturarbeiten und die Restaurierung eines Teils der traditionellen Architektur im Dorf Rajac wurden im Rahmen des Projekts „EU für Kulturerbe und Tourismus“ durchgeführt, das von der Europäischen Union und der Bundesregierung finanziert und in Zusammenarbeit mit der GIZ und dem Ministerium für Tourismus und Jugend der Republik Serbien umgesetzt wurde.
Ein letzter Blick zurück auf die Weinkeller oben auf dem Berg.In Serbien sehen wir häufig große Ansammlungen von Bienenvölkern. Ein Summen und Brummen liegt in der Luft. Nach 12 km sind wir zurück auf dem Eurovelo
Grenzübergang Serbien – Bulgarien
Grenzübergang voraus. Übersetzung: Republik Bulgarien Wieder in der EU.
Mehrere Frontex-Fahrzeuge zur Sicherung der EU-Außengrenzen haben wir auch gesichtet. Standen allerdings auf serbischer Seite. Der freundliche (das gibt’s wirklich), bulgarische Grenzbeamte erläutert uns, dass es sich um eine gängige Kooperation handelt. Hinweis auf Schweinepest-Bestimmungen.Hier darf nur mit Original-Osram-Beleuchtung gefahren werden, denken wir😉.
Und das ist die Übersetzung:Vignettenpflicht. Wir ignorieren das einfach. Was für eine lautstarke Begrüßung, was für ein nicht endender Redeschwall (5 Min) und kein Wort verstanden. Klar ist trotzdem, Kerstin ist ganz besonders herzlich in Bulgarien willkommen.Prachtvolle Landstraßen-Alleen, es gibt sie noch. Riesige landwirtschaftliche Flächen, hier Roggen.Spalier an Wegesrand
Weinland Bulgarien
Großer Weinhersteller (nachdem wir in den letzten Tagen nur Wein von kleinen Familienbetrieben genossen haben) Riesige WeinfelderAuch im Neuaufbau, Geschäfte scheinen gut zu laufen. An der Donau zurück.
Vidin (Widin)
Donau mit den noch schneebedeckten Gipfeln der Südkarpaten in Rumänien.Blick aus unseren Hotelzimmer in der 11. Etage. 🛌 Hotel Rovno (Хотел Ровно) 4 ÜF (à 59€)
Ein Gedanke zu “8L037 Serbien > Bulgarien”
Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
Pompeius zieht eine ca. 45.000 Mann starke Armee zusammen und bereitet eine Invasion des Pontos vor. Vorher sichert er sich ein Bündnis mit dem Partherkönig Phraates III. Vertragsgemäß beteiligen sich die Parther am Krieg gegen Tigranes. Am Ende des Krieges erhalten sie für die Teilnahme ehemalige parthische Territorien zurück. Pompeius bleibt damit der Rücken im Kampf gegen Mithridates frei. Tigranes kann den parthischen Angriff mit einigem Erfolg abwehren, ist aber nicht in der Lage Mithridates gegen Pompeius zu unterstützen. Mithridates zieht sich ostwärts zurück, wird aber von Pompeius gestellt und bezieht eine schwere Niederlage. Seine ca. 30.000 Mann starke Armee wird dabei größtenteils aufgerieben. Mithridates kann fliehen und zieht sich nach Kolchis zurück. 65 v. Chr. geht er weiter ins Bosporanische Reich. Pompeius gibt die Verfolgung auf und beginnt 66 v. Chr. Armenien zu besetzen. Tigranes erkennt seine aussichtslose Situation und unterwirft sich Pompeius. Grüße Harald
Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
Pompeius zieht eine ca. 45.000 Mann starke Armee zusammen und bereitet eine Invasion des Pontos vor. Vorher sichert er sich ein Bündnis mit dem Partherkönig Phraates III. Vertragsgemäß beteiligen sich die Parther am Krieg gegen Tigranes. Am Ende des Krieges erhalten sie für die Teilnahme ehemalige parthische Territorien zurück. Pompeius bleibt damit der Rücken im Kampf gegen Mithridates frei. Tigranes kann den parthischen Angriff mit einigem Erfolg abwehren, ist aber nicht in der Lage Mithridates gegen Pompeius zu unterstützen. Mithridates zieht sich ostwärts zurück, wird aber von Pompeius gestellt und bezieht eine schwere Niederlage. Seine ca. 30.000 Mann starke Armee wird dabei größtenteils aufgerieben. Mithridates kann fliehen und zieht sich nach Kolchis zurück. 65 v. Chr. geht er weiter ins Bosporanische Reich. Pompeius gibt die Verfolgung auf und beginnt 66 v. Chr. Armenien zu besetzen. Tigranes erkennt seine aussichtslose Situation und unterwirft sich Pompeius. Grüße Harald