Regen, wir verschieben unseren Start auf 10:00 Uhr. Kleidung und Gepäck regensicherVerpflegung auch. Ist unbehandelt schon wasserunempfindlich. Tagesziel Negotin. Wir verzichten auf die Varianten entlang der Donau, sollen bei dem Wetter unpassierbar sein. Beobachten wir schon seit Tagen in Serbien. Ausgediente Wohnwagen dienen Anglern als Schutz. Kraftwerk Eisernes Tor 2. (gezoomt)Winzerland. Deswegen verlassen wir morgen auch die Donauroute Weingut Süßkirchen werden schon reif Nach der zweistündigen Regenfahrt am Morgen hat der Himmel nur noch gedroht. Er belohnt uns mit dramatischen Wolkenbildern.
Negotin
Base Camp – Urban Guerrilla Camping and Guesthouse for Cyclists and AdventurersBojan kennt sie alle, die Fernreiseradler dieser Welt. Von seiner herzlichen Hilfsbereitschaft profitieren auch wir.
Begrüßt uns ‚ich kenne euch, ich habe gestern ein Foto von euch gesehen‘. Unser Reiseblog und Anne-Bärbel eilen uns voraus. Sie hat wohl einfach mal spekuliert, dass wir auch hier Quartier machen werden. Danke.Kaum bezogen regnet es wiederBeim Stop zum wechseln unserer Fahrradkleidung hatten dieses Plakat gesehen: Irgendwo wird am 11. und 12. Mai was mit Wein stattfinden…Jetzt ist es klar, in Negotin. Bis zu Beginn des Weinfestes um 18.00 Uhr soll sich der Regen wieder verziehen, was er auch tut.Die Winzer dieser berühmten Weinregion bieten ihre Produkte an. Das Besondere: Alles kostenfrei, Das gibt es wirklich! Käse darf dabei auch nicht fehlen. Der diesjährige Weinkönig. Es wird dunkel,… .. zwei Bands spielen… … und es wird richtig voll.. Wir haben unsere eigenen Gläser dabei (Empfehlung von Bojan).Alles unter den Augen von Hajduk.
Das Reiterstandbild in Negotin erinnert an Hajduk Veljko Petrović, einen der größten Helden des Ersten Serbischen Aufstandes gegen das Osmanische Reich. Er verteidigte die Stadt 1813 heldenhaft und fiel im Kampf. Sein berühmtester Ausspruch ist auf dem Denkmal verewigt: „Meinen Kopf gebe ich, die Krajina gebe ich nicht!“ Das Denkmal steht symbolisch für den Widerstand und den Stolz der Region.
22:20 es beginnt zu regnen und alles löst sich suf.
Die Zufälle, auch auf dieser Reise, häufen sich wie Perlen auf einer Schnur: Heute Weinfest in Negotin.
Tipp für Radreisende: Es gibt einen täglichen Shuttle-Bus von Negotin nach Wien.
3 Gedanken zu “8L035 Weinfest in Negotin”
Hallo Ihr Beiden, es ist so interessant und eine Freude Euch zu begleiten ,wunderbar. Ich wünsche Euch weiterhin gute Fahrt und viele schöne Zufälle. LG Sabine
um den Druck zu erhöhen zieht Lucullus im Spätsommer 68 v. Chr. wieder gegen den armenischen König. Dieser vermeidet eine direkte Konfrontation mit dem Römer und greift stattdessen die Versorgungslinien des römischen Heeres an. Daraus resultierende Versorgungsprobleme und unerwartet schlechtes Herbstwetter demotivieren die Legionäre und führen zu deren Weigerung weiterzumarschieren. Lucullus sieht sich nicht in der Lage den Feldzug zu einem erfolgreichen Ende zu bringen und ist gezwungen umzukehren. Mithridates hat zwischenzeitlich eine neue Armee aufgestellt und ist in den Pontus zurückgekehrt. Gegen Ende 68 v. Chr. fügt er den dort stationierten römischen Garnisonen mehrere Niederlagen zu. Der von Lucullus zurückgelassene Legat Triarius stellt sich mit zwei Legionen zum Kampf. Bei Zela wird dieses römische Korps nahezu vollständig vernichtet. Mithridates gelingt es seine Herrschaft über den Pontos zu erneuern. Lucullus steht wieder am Anfang, die bisher errungenen Erfolge sind verloren. Grüße Harald
Hallo Ihr Beiden, es ist so interessant und eine Freude Euch zu begleiten ,wunderbar. Ich wünsche Euch weiterhin gute Fahrt und viele schöne Zufälle. LG Sabine
Passt ja alles super . Ich hoffe die guten Zufälle bleiben euch hold🙏😎
Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
um den Druck zu erhöhen zieht Lucullus im Spätsommer 68 v. Chr. wieder gegen den armenischen König. Dieser vermeidet eine direkte Konfrontation mit dem Römer und greift stattdessen die Versorgungslinien des römischen Heeres an. Daraus resultierende Versorgungsprobleme und unerwartet schlechtes Herbstwetter demotivieren die Legionäre und führen zu deren Weigerung weiterzumarschieren. Lucullus sieht sich nicht in der Lage den Feldzug zu einem erfolgreichen Ende zu bringen und ist gezwungen umzukehren. Mithridates hat zwischenzeitlich eine neue Armee aufgestellt und ist in den Pontus zurückgekehrt. Gegen Ende 68 v. Chr. fügt er den dort stationierten römischen Garnisonen mehrere Niederlagen zu. Der von Lucullus zurückgelassene Legat Triarius stellt sich mit zwei Legionen zum Kampf. Bei Zela wird dieses römische Korps nahezu vollständig vernichtet. Mithridates gelingt es seine Herrschaft über den Pontos zu erneuern. Lucullus steht wieder am Anfang, die bisher errungenen Erfolge sind verloren. Grüße Harald