Donau, Serbien, Donaudurchbruch Eisernes Tor Tag 2: Donji Milanovac > Wasserkraftwerk > Kladova ☀️⛅(⛈️abends)17-23°, 🚴69 km 505 hm

Während der Fahrradverladung in die Wohnung hatte Kerstin ihre 2 Trinkflaschen und eine Thermoskanne im Flur abgestellt. Als wir fertig waren, waren alles weg. Gestohlen! Das ist uns auf unseren Fahrradtouren bisher noch nie passiert.
Aber unsere Wohnung im Erdgeschoss ist in einem top Zustand, frisch renoviert, in guter Handwerkerqualität und super sauber.
90° nach links drehen…



Das Eiserne Tor (serbisch: Đerdap, rumänisch: Porțile de Fier) ist das spektakuläre Durchbruchstal der Donau.
Es trennt die Südkarpaten vom Balkan-Gebirge und verengt den Fluss teilweise drastisch zwischen bis zu 300 m hohen Felswänden.
- 100 km von der Burg Golubac im Westen bis zur Festung Fetislam bei Kladovo im Osten.
- Kataraktenstrecke, bestehend aus mehreren engen Schluchten und beckenartigen Erweiterungen.
- Durch den Bau des Staudamms „Eisernes Tor 1 (Derdap 1)“ im Jahr 1972 wurde der Wasserspiegel angehoben, die Stromschnellen beseitigt und die Passage für Schiffe sicher gemacht.
- Das Gebiet ist heute Teil des serbischen Nationalparks Đerdap und des rumänischen Naturparks Eisernes Tor.













Attraktiver, aber noch anstrengender, als die rumänische Seite.



Immer schön cool bleiben und die Beleuchtung vorher checken.












Kraftwerk Eisernes Tor 1



Das Kraftwerk wurde zwischen 1964 und 1972 als Gemeinschaftsprojekt Jugoslawiens und Rumäniens erbaut.
Durch die Anhebung des Wasserspiegels um bis zu 35 Meter mussten zahlreiche Orte und die Insel Ada Kaleh evakuiert und geflutet werden.
2.110 MW (aufgeteilt auf zwei fast identische Kraftwerksteile).Jede Seite nutzt 6 leistungsstarke Kaplan-Turbinen. Jährlich rund 11 Milliarden kWh, was einen erheblichen Teil des Strombedarfs beider Länder deckt.
Zwei Schleusen für die Schifffahrt und einen Staudamm von über 1.200 Metern Länge.


Kladovo





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Hallo Kerstin Hallo Ludwig,
sehr schöne Landschaftsbilder in den letzten Tagen. Die Tunnel habt ihr gemeistert. Bin wieder begeistert von den Bildern. Weiterhin gute Fahrt und gutes Wetter.Hans Jürgen
Die Landschaft die ihr in den letzten Tagen durchradt habt, erinnert mich an die alten Karl May Filme. Winnetou, Old Shatterhand, Schatz I’m Silbersee usw.
Schade, dass Euch die Wasserflaschen geklaut wurden. Aber, solche „geringen“ Verluste sind sicherlich zu verschmerzen.
Liebe Grüße, Andreas der Frühschwimmer
Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
Lucullus will Tigranes zum Umdenken bewegen und greift den armenischen König mit einer etwa 18.000 Mann starken Armee an. Dabei überschreitet er als erster römischer Feldherr den Euphrat. Tigranes zieht starke Kräfte zusammen (lt. Quellenlage 80.000 bis 300.000 Mann, da haben einige antike Autoren wohl großzügig aufgerundet > Motto „viel Feind, viel Ehr!“) und zieht gegen die römische Armee. Bei Tigranokerta treffen die Heere aufeinander. In der Schlacht taktiert Lucullus geschickt und fügt dem an Kämpfern überlegenen armenischen König eine schwere Niederlage zu. Der nahe Winter verhindert jedoch eine effektive Nutzung dieses Erfolgs. Tigranes kann sich zurückziehen und Lucullus erreicht nicht sein eigentliches Ziel, Mithridates in die Hände zu bekommen. Er wechselt die Strategie und versucht das armenische Reich politisch zu destabilisieren, indem er Statthalter des Tigranes zum Übertritt auf die Seite Roms bewegt. Damit ist Lucullus zwar bei einigen erfolgreich, aber Tigranes gibt nicht auf, Mithridates lebt weiterhin in Freiheit und ist handlungsfähig. Grüße Harald
Ihr seit einfach Spitze, Danke