Donau, Serbien, Donaudurchbruch Eisernes Tor Tag 1: > Donji Milanovac ☀️⛅16 – 25°, 🚴58 km
Start in die engen Schluchten der Donau.
21 unbeleuchtete Tunnel warten auf uns und bestimmt spektakuläre Eindrück. Wir sind sehr gespannt auf die beiden Tage, die wir zum Durchradeln vorgesehen haben. (Karte: Bikeline) An der Burg Golubac beginnt das rund 100 km lange Durchbruchstall der Donau, genannt Eisernes Tor. Auch Ludwig traut sich rein……und kommt wieder aus dem ersten Tunnel raus. Hier hält man einfach an,so auch Willi und Ralf aus Lemgo mit Ziel Donaudelta.Auch Ziel Donaudelta Verewigt an dieser Raststelle.
Lapenski Vir
Archäologische Ausgrabungen in den 1960er Jahren brachten wertvolle Funde, sakrale Bauwerke und monumentale Skulpturen aus der Zeit von 7000 bis 6000 v. Chr. zutage, die das weltweite Verständnis der Anfänge der Zivilisation veränderten.
Die Fundstätte ist komplett aufwendig überdacht.
Lepenski Vir ist eine mittel- und jungsteinzeitliche archäologische Fundstätte am Eisernen Tor an der Donau. Erste Siedlungsspuren stammen etwa von 9500 v. Chr., ihren Höhepunkt erreichte die Siedlung zwischen 5300 und 4800 v. Chr. >>>Wikipedia
Um die Überflutung durch den Staudamm in den 1970er zu verhindern, wurde die Fundstelle um 30 m nach oben verlagert Ein Hüttengrundriss der Siedlung. Nachgebaut.
Ein Blick hinein muss sein. Feuerstelle. Trägt die Nase ganz schön hoch. Bei 8.000 Jahren Altersunterschied darf er das. Was guckst Du? Schmuck, auch so alt, unverkäuflich. Traditionelles Haus aus dem letzten Jahrhundert. Sieht durchdacht aus. Pause Reste vom Nachbartisch als Vorspeise: Polenta, Käse, Schweinefleisch.. Fischsuppe sollte es werden. Mit Verständigungproblemen muss man klarkommen, hat trotzdem geschmeckt. Dahinten übernachten wir.
🛌 Appartment Laguna, Donji Milanovac FeWo 36€ + 2 Trinkflaschen u. 1 Thermoskanne, die waren beim Bezug in diesem MFH einfach mal weg.
Ein Gedanke zu “8L033 Eisernes Tor I”
Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
die Schlacht ist ein Wendepunkt im Krieg gegen Mithridates. Dieser flieht zu seinem Schwiegersohn Tigranes nach Armenien. Zuvor erteilt er aber einem seiner Vertrauten einen grausamen Befehl, die im königlichem Palast verbliebenen Frauen – seine Schwestern, Frauen und Konkubinen – zu ermorden. Vielleicht will Mithridates den Frauen so Martyrium, Schande und Demütigung der Versklavung ersparen (eine schreckliche Alternative, die Gepflogenheiten im Altertum sind grausam). Lucullus setzt die Eroberung des Pontos fort und kontrolliert schließlich 70 v. Chr. das Königreich. Anschließend informiert er den Senat über den siegreichen Abschluss des Krieges. Etwas verfrüht, wie sich zeigen wird. Tigranes II lehnt die Herausgabe von Mithridates an die Römer ab. Die Arroganz der römischen Diplomaten verhindert wohl ein für sie erfolgreiches Verhandlungsergebnis. Lucullus ist sich aber im Klaren, dass zur endgültigen Beendigung des Krieges die Festnahme oder der Tod des Königs erforderlich ist und marschiert 69 v. Chr. in Armenien ein. Grüße Harald
Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
die Schlacht ist ein Wendepunkt im Krieg gegen Mithridates. Dieser flieht zu seinem Schwiegersohn Tigranes nach Armenien. Zuvor erteilt er aber einem seiner Vertrauten einen grausamen Befehl, die im königlichem Palast verbliebenen Frauen – seine Schwestern, Frauen und Konkubinen – zu ermorden. Vielleicht will Mithridates den Frauen so Martyrium, Schande und Demütigung der Versklavung ersparen (eine schreckliche Alternative, die Gepflogenheiten im Altertum sind grausam). Lucullus setzt die Eroberung des Pontos fort und kontrolliert schließlich 70 v. Chr. das Königreich. Anschließend informiert er den Senat über den siegreichen Abschluss des Krieges. Etwas verfrüht, wie sich zeigen wird. Tigranes II lehnt die Herausgabe von Mithridates an die Römer ab. Die Arroganz der römischen Diplomaten verhindert wohl ein für sie erfolgreiches Verhandlungsergebnis. Lucullus ist sich aber im Klaren, dass zur endgültigen Beendigung des Krieges die Festnahme oder der Tod des Königs erforderlich ist und marschiert 69 v. Chr. in Armenien ein. Grüße Harald