Rumänien, Schwarzes Meer + Donaudelta: Mamaia(Nord) > Jurilovca☀️⛅22 – 27°, 🚴79 km 440 hm
Wir mögen Menschen, die für Sauberkeit sorgen. Autobahn ist heute eigentlich nicht vorgesehen. 200 m weiter… fängt der Radweg an… … nach etlichen Kilometern ist unerwartet Ende. Treffpunkt Radweg – Sperrung. Diese beiden Franzosen kommen heute aus Jurilovca und fahren nach Konstanza, dann weiter nach Griechenland. Da gibt man sich natürlich gegenseitig Tipps.Hat die Ausstrahlung der berühmten Moldauklöster.Der Holländer, Remco, gestartet in Belgrad ist nun auf dem Rückweg und kommt heute auch aus Jurilovca und will nach Konstanza. Für den Hinweis, dass er an der Promenade von Mamaia fahren kann, ist er dankbar. Er wird mit dem Zug und Flix-Bus zurück nach Amsterdam fahren.Es gibt auch hier einen netten Menschen, der uns aufschließt, um diese tolle Kirche zu bestaunen. Die Bibel in Bildern Jesu Geburt. Windkraftanlagen am Horizont über viele Kilometer. Kloster Histria Bleibt Kerstin hier? Ist ja ganz vernarrt in die Kirchengebäude.
Die Novizin wurde im Laufschritt von einer Nonne herbeigeholt, als sie uns gesehen hat. So können wir uns über Englisch gut verständigen.
Wir erhalten u.a. Tipps für Übernachtungen in einem Kloster in der Bukovina. Bald ist der Nachwuchs flügge. Prima, ein schattenspendender Baum. Hitzepause nach 45 km. Bekommt Kerstin spontan von einem jungen Mädchen für ihre Fahrradblumenvase geschenkt.Die Rose macht doch echt was her.Hügelgräber begleiten heute unseren Weg
In der Region rund um das Donaudelta (in der Region Dobrudscha) gibt es sehr viele Hügelgräber, sogenannte Tumuli. Allein in der Umgebung der nahegelegenen Stadt Tulcea befinden sich schätzungsweise 500 dieser historischen Erhebungen.
Sie stammen aus verschiedenen Epochen – von der Jungsteinzeit und der Bronzezeit bis hin zur Eisenzeit und der römischen Kaiserzeit.
Jurilovca
Solche Häuser sind uns vom Peipussee in Estland bekannt. Blog 31.52024Altgläubige. Die Kirche dazu
Die im Donaudelta lebenden Altgläubigen werden als Lipowaner bezeichnet. Sie sind Nachfahren russisch orthodoxer Christen, die im 17. Jahrhundert vor den Kirchenreformen des Zarenreichs in die entlegenen Sumpfgebiete geflohen waren. Bis heute bewahren sie in Dörfern wie Jurilowka, Mahmudia und Ghindărești ihre Kultur, Bräuche und eine archaische Form der russischen Sprache.
HafenMorgen haben wir hier ein Blinddate mit Victor
🛌 2 Ü Pensiunea Anastasia, Jurilovca, Donaudelta
An ersten Tag in Rumänien hatten wir Tipps bekommen. Deswegen sind wir überhaupt in Jurilovka. Im empfohlenen Fischrestaurant sitzen wir jetzt. Gut, dass wir alles haben aufschreiben lassen. Speisekarte ausschließlich Rumänisch, Verständigung auch nicht viel einfacher für uns. Orka – Restaurant