Donau, Serbien:. Novi Sad > Banovci-Dunav ☀️⛅9 – 15°, 🚴73 km 560 hm
Novi Sad
Mit rund 50.000 Studenten und 5.000 Mitarbeitern ist die University of Novi Sad eines der größten Bildungs- und Forschungszentren in Mitteleuropa (KI, mehr auf Wikipedia)
Novi Sad ist die zweitgrößte Stadt Serbiens mit 230 TEW (Großraum 340 TEW) und das kulturelle Zentrum der Vojvodina, bekannt für die Festung Petrovaradin und das EXIT-Festival. Sie liegt direkt an der Donau und besticht durch eine entspannte Atmosphäre sowie eine gut erhaltene Altstadt im österreichisch-ungarischen Stil (Fotos gestern Abend).
Katholische Kirche Rathaus Serbisch – Orthodoxe Kirche Bischofspalast 08:55 Abmarsch! Ein verkehrsreicher Radeltag steht bevor.Die Varadin-Brücke über die Donau verbindet die Stadt Novi Sad mit ihrem Stadtteil Petrovaradin rechts des Flusses. Die Brücke wurde im Jahr 2000 errichtet, nachdem ihr Vorgängerbau an derselben Stelle im Rahmen der Operation Allied Force durch einen NATO-Luftangriff am 1. April 1999 bombardiert und zerstört worden war.Von da kommen wir.Hoch oben unser erstes Ziel: Die Festung auf der anderen Seite. Geplant von Vauban, dem Festungsbaumeister des Sonnenkönigs (kennen wir schon aus Frankreich (2022).) 1692 – 1780 im Auftrag Maria-Theresias erbaut.Oben angekommen. Die Zweite zerstörte Brücke. 6 Jahre lang ein großes Hindernis für die freie Schifffahrt. Nur zweimal die Woche wurden die Not-Pontonbrücken geöffnet. Am 11. Oktober 2005 wurde die wiederaufgebaute Freiheitsbrücke offiziell für den Verkehr freigegeben; die Wiederherstellung dauerte rund zwei Jahre und kostete ca. 40 Millionen Euro.Das Wahrzeichen der Stadt: Eine ungewöhnliche Uhr! Erkannt warum?Kleiner und großer Zeiger sind vertauscht, damit die Schiffer auch bei schlechter Sicht die Uhrzeit in etwa ablesen können. Ein mächtiges Ziffernblatt von 2,50 m Höhe. Wir verabschieden uns jetzt von Novi Sad.
Karlowitz
Der Friede von Karlowitz wurde am 26. Januar 1699 geschlossen. Mit ihm endete der Große Türkenkrieg zwischen dem Osmanischen Reich und der Sacra Liga, dem Heiligen Römischen Reich, Polen, der Republik Venedig sowie Russland.
Weingegend. Gleich sind wir oben und auch der verkehrsreiche Teil der heutige Strecke ist geschafft. Heftig war die Strecke bis Karlowitz vorher. Am höchsten Punkt entsteht ein neuer orthodoxer Kirchenbau.Das heutige Höhenprofil, 560 hmVorräte aufstocken und Pause.
Eine Route, die Europa verbindet
Vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer4.700 km Wir sind dabei! Es fehlen nur noch 900 km. Sogar eine Wasserzapfstelle findet sich neben der riesigen Informationstafel ObstplantagenPause mit Donaublick und frischen Erdbeeren. Früher als bei uns, auch die Heuernte ist schon eingebracht Cevapcici gehört zu Serbien
Morgen fahren wir nach Belgrad. Lt. Bikeline ist dies, wegen des Verkehrs, eine der unangenehmsten Strecken der gesamten Route. Wir denken aber, dass wir einen Trick gefunden haben. Sind gespannt, ob der funktioniert.
Ein Gedanke zu “8L023 Novi Sad > Banovci-Dunav”
Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
Sulla braucht ein schnelles Verhandlungsergebnis mit Mithridates. Grund ist der weiter eskalierende Bürgerkrieg in Rom. Dort haben die Popularen inzwischen wieder die Macht im Staat übernommen. Einer der führenden Köpfe ist der General Gaius Marius. Dieser ist einer der Personen, die Sulla als Staatsfeinde gebranntmarkt, zur Fahndung ausgeschrieben und zur Hinrichtung verurteilt hatte. Marius hatte im römischen Staatswesen bis dahin große Verdienste erworben. Sechsmal ist er bis dahin zum Konsul gewählt worden. Während der sechs Konsulate hat er die römische Armee reformiert, von einer Milizarmee zu einer Berufsarmee weiterentwickelt und den Krieg in Nordafrika gegen Jugurtha gewonnen. Seine größte Leistung ist aber der Sieg über Teutonen, Kimbern und Ambronen. Dies ist der erste große Germaneneinfall ins römische Reich. Rechtzeitig vor Sulla geflohen kehrt er nach Rom zurück und wird für das Jahr 86 v. Chr. ein siebtes Mal zum Konsul gewählt. Am 1. Januar 86 v.Chr. tritt er das Amt an. Grüße Harald
Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
Sulla braucht ein schnelles Verhandlungsergebnis mit Mithridates. Grund ist der weiter eskalierende Bürgerkrieg in Rom. Dort haben die Popularen inzwischen wieder die Macht im Staat übernommen. Einer der führenden Köpfe ist der General Gaius Marius. Dieser ist einer der Personen, die Sulla als Staatsfeinde gebranntmarkt, zur Fahndung ausgeschrieben und zur Hinrichtung verurteilt hatte. Marius hatte im römischen Staatswesen bis dahin große Verdienste erworben. Sechsmal ist er bis dahin zum Konsul gewählt worden. Während der sechs Konsulate hat er die römische Armee reformiert, von einer Milizarmee zu einer Berufsarmee weiterentwickelt und den Krieg in Nordafrika gegen Jugurtha gewonnen. Seine größte Leistung ist aber der Sieg über Teutonen, Kimbern und Ambronen. Dies ist der erste große Germaneneinfall ins römische Reich. Rechtzeitig vor Sulla geflohen kehrt er nach Rom zurück und wird für das Jahr 86 v. Chr. ein siebtes Mal zum Konsul gewählt. Am 1. Januar 86 v.Chr. tritt er das Amt an. Grüße Harald