Donau, Ungarn, Budapest: ☀️⛅15 – 23° 🚊🚶13.500 Schritte
Budapest ist die Hauptstadt und mit ca. 1,7 Millionen Einwohnern die größte Stadt Ungarns. Sie gilt als eine der schönsten Metropolen Europas und wird oft als „Paris des Ostens“ oder „Perle an der Donau“ bezeichnet. (KI).
Unsere ersten Eindrücke liegen auf dieser Spur. Aber auch ein teures Pflaster, von der jungen Zahnarzthelferin erfahren wir gestern, dass sie deswegen noch einen Neben-Job hat, fast 60 h wöchentliche Arbeitszeit.

Schönste Straßenbahnlinie
.. eine der schönsten der Welt, entlang der Donau. Ein paar Eindrücke aus der fahrenden Bahn.




Standseilbahn
Die ‚Sikló‘ aus 1870 überwindet auf 95 m einen Höhenunterschied von 51m zum Burgberg.







Burgberg




Die Jungs stehen vorm Palais Sándor (1806) im Burgviertel…








Heute Veranstaltungsraum.



Matthiaskirche

Eine Dachlandschaft aus bunten Ziegeln deckt den Mátyás templom, die Krönungskirche der ungarischen Könige. Vom 13. bis 15. Jh. erlebte das Gotteshaus viele Umbauten und diente im 16. Jh. sogar als Moschee. Von der hochgotischen Hallenkirche zeugt noch das Giebelrelief mit der Darstellung des >Marientodes< im westlichen Südportal. Die Kirche wurde Ende des 19. Jh. neogotisch umgestaltet. Aus dieser Zeit stammen der filigrane Südturm, das östliche der beiden Südportale, der Hochaltar, die bunten Glasfenster und die ornamentale Ausmalung.





Kerzen spielen auch in Ritualen und die mit den Verstorbenen verbunden sind, eine wichtige Rolle. Ihr Licht dient dazu, den Weg zu weisen und verbindet ein wichtiges Symbol des Lichts mit der Jungfrau Maria. Maria ist der Stern des Meeres und der Morgenstern, die mit der Sonne geschmückte Frau, die ihr Licht nutzt, um uns in Richtung Christus, unserer Erlösung, zu führen. Deshalb wird sie oft mit einer mit Sternen geschmückten Krone, in einem himmelblauen, mit Sternen verzierten Mantel und in verschiedenen anderen Darstellungen, umgeben von Sternen, dargestellt.

Die Menschheit, oft in Dunkelheit und Verzweiflung versunken, braucht Licht und Führung, um zu einer Schöpfung zu werden, die sehen, verstehen und empfangen kann. Dies erfordert jedoch mehr als nur die Ankunft und Anwesenheit des Lichts: Es erfordert, dass der Mensch die notwendige Haltung und Offenheit zeigt. Selbst wenn eine Kerze brennt, kann sie jemanden, der die Augen geschlossen hat, nicht führen oder ihm helfen – das Licht Christi erreicht diejenigen, die offen dafür sind, es zu empfangen. (Text wurde in der Ausstellung auf einem Bildschirm angezeigt).



Königin von Ungarn
Ende des 19. Jahrhunderts, Marmor
Fischerbastei

Pariser Passage






Black Pool Biliárd.
4 von 4 Billard – Tische sind aktuell belegt.

Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
die großen Kosten der sozialen Fürsorge ziehen die Gracchen aus der Erbschaft des Attalos. Dabei stützen sie sich auf Steuereintreiber, die dem römischen Großkapital angehören. Diese leisten in der Provinz Asia ganze Arbeit und erzeugen in den Küstengebieten Kleinasiens einen erbitterten Römerhass. H. D. Stöver schreibt von Steuerhyänen, die Jahr für Jahr das letzte aus Land und Bevölkerung herauspressen. Um das Wirken der Steuereintreiber plastisch zu beschreiben fällt mir die Aussage eines römischen Zeitgenossen zu Varus ein (Historiker zweifeln allerdings am Wahrheitsgehalt dieses Zitats): „Als armer Mann betrat er das reiche Syrien und als reicher Mann verließ er das arme Syrien!“ Klar, irgendwann wehren sich die Bewohner der betroffenen Territorien > im freien Germanien im Jahr 9 n. Chr. siehe Varusschlacht > Kleinasien im Jahr 88 v. Chr. siehe Vesper von Ephesos. Grüße Harald.
Hallo ihr Lieben, wieder tolle Bilder und Informationen. 2015 waren wir (leider nur kurz) in Budapest und entdecken in eurem Blog viel bekanntes wieder. Die Matthiaskirche hatten wir leider nur von außen gesehen, schön jetzt auch ein paar Eindrücke vom Inneren zu haben. Für diese Stadt benötigt man definitiv ein paar Tage. Weiterhin gute Fahrt, ich freue mich jeden Abend auf euren tollen Blog :-)! Liebe Grüße Nicole