SJ48 Rohlik

Tschechien/CZ, Böhmen: Písek >Blatná >Nepomuk.⛅ 26 – 31°, 65 km, 775m↑ 710 m↓

Pisek

Die Steinbrücke. Nationales Kulturdenkmal. Älteste erhaltene Brücke Tschechiens.
Mit Figurgruppen dekoriert wie ihre berühmte Schwester in Prag, aber älter als die dortige Karlsbrücke.
Das älteste noch betriebsbereite Wasserkraftwerk Tschechiens.

Keine Fernradwege weit und breit, die regionalen Radrouten sind aber sehr gut ausgeschildert.
Böhmer Wald in der Ferne.
Leider konnten wir das schöne Spiel der Grau- und Blautöne nicht einfangen. Es gibt immer wieder gute Gründe, selbst vor Ort zu sein🤗.
Nicht alle Barockfassaden in den kleinen Dörfern sind in einem bewundernswerten Zustand. Landflucht auch hier.
Südböhmen ist auch heute wieder anspruchsvoll zu beradeln.
Halbzeitpause in Blatná vorm COOP
Rohlik (Hörnchen) müssen ganz frisch sein, ansonsten werden sie hart. Bei den Tschechen sehr beliebt, für uns sind sie nicht der Hit geworden (außer mit Würstchen und Senf , siehe Blog vorgestern).
2. Hälfte genauso fordernd. Es war uns schon daheim klar, dass dieser Teil Tschechiens kein ‚Spaziergang‘ werden würde; jetzt sind wir seit Tagen mittendrin. Also für uns keine Überraschung. Landschaftlich reizvoll und die Nebenstraßen mit kaum Verkehr sind mit kleinen Gängen gut zu befahren.

Nepomuk

Der heilige Nepomuk, Schutzpatron der Brücken und des Beichtgeheimnisses, wurde hier geboren. >>> mehr auf Wikipedia

Hotel Švejk (jetzt übernachten wir sogar schon bei ihm) https://maps.app.goo.gl/Zj6gdUfSwMedpVnJ8

Schwejk weiß zu leben.

Unser Radlerfreund Bernhard ist heute am Ziel seiner letzten großen Reise angekommen: R.I.P. (Blog 2021)

2 Gedanken zu “SJ48 Rohlik

  1. Hallo ihr lieben
    Eine sehr anspruchsvolle Strecke.
    Haltet durch.
    Das gute Essen 🌯 und das drumherum
    Sind eine gute Unterstützung
    Weiterhin gute Fahrt
    😎
    Hans Jürgen

  2. Hallo Kerstin, hallo Ludwig,
    weiter mit Wallenstein:
    Bei einem Frieden im Reich besteht die einmalige Chance, die vorhandene Armee gegen das osmanische Reich zu wenden und damit Österreich, das Deutsche Reich und letztlich ganz Europa gegen diese expandierende Großmacht zu verteidigen. Wallenstein bedrängt den Kaiser, er soll schnellstens den Frieden mit Dänemark suchen.
    Die Richtigkeit dieser Überlegungen, dass der Schwerpunkte der habsburgischen Politik im Südosten liegen muß, zeigt sich dann spätestens 1683, als ein osmanisches Heer Wien belagert und nur unter größten Mühen abgewehrt werden kann.
    Im November 1627 treffen sich der Kaiser und Wallenstein um über die weiteren Schritte zu beraten. Wallenstein erhält Ehren, die sonst nur für die höchsten Würdenträger des Reiches vorbehalten sind. Als Ausgleich für dem Kaiser vorgeschossene oder geliehene Gelder erhält er das Herzogtum Mecklenburg als Lehen. Klar ist, Wallensteins Macht und Aufstieg schürt Ängste und schafft Neider, besonders unter den Kurfürsten. Fortsetzung folgt….. Grüße Harald

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