SPF36 leben wie Ludwig in Frankreich

Frankreich: Perpignan – Le Barcarès – La Palme

Gestartet bin ich mit einer Rundtour durch die Innenstadt Perpignans.

Der ‚Pic du Canigou‘ hat sich heute doch noch gezeigt. Mit seinen 2.785 m ist er der östlichste markante Berggipfel der Pyrenäenkette.

In Frankreich finde ich auch die erste Beschilderung des ‚EuroVelo 8‘, der Mittelmeerroute.

Gut ausgebaut ist er in diesem Abschnitt auch schon.

Überhaupt war der Weg heute sehr angenehm und reizvoll. Überwiegend ohne Autoverkehr.

Der Baggerfahrer ist kurz zur Seite gefahren, da es keinen anderen Einstieg in diese kilometerlange Passage gab. Als ich durch war, ist das Bild entstanden.


Auf dem Markt in Le Barcarès habe ich mir eine leckere Gemüsesuppe mit Couscous gegönnt und …

…im ‚Port Conchylicole‘ Austern und Muschel.

Alles fangfrisch und ..

… bei der Zubereitung kann man zuschauen. Im Anschluss kommen sie auf den Tisch, roh natürlich.

Es lässt sich gut leben in Frankreich.

Ganz in der Nähe bin ich untergekommen.

GoogleMaps: Camping la Palme

Dieses Komfortzelt steht mir zum Preis eines Zeltplatzes zur Verfügung. Es fing an zu tröpfeln und ich habe gefragt.

5 Gedanken zu “SPF36 leben wie Ludwig in Frankreich

  1. Hallo Ludwig,
    gut das du Muscheln und Austern magst. Als ich in Frankreich radelte habe ich mich an Schinken und dem gelben M 😊 gehalten, da ich sonst verhungert währe. Weiterhin noch eine gute Fahrt. Danke auch an Harald, der die Gegenden immer so gut beschreibt.👍

  2. Lieber Ludwig ,
    was ein herrlicher Tag 😄
    Walter mag Austern , aber meint , so frisch wie du heute hat er sie noch nie gegessen!
    Eine tolle Übernachtung hast du heute.
    Schlaf gut mit süßen Träumen 🌜⭐ ❤

    Petra & Walter

  3. Lieber Ludwig,
    Du lässt es Dir ja richtig gut gehen mit den Spezialitäten in Frankreich. Hast Du Dir verdient. Meine Sache sind Austern nicht. Weiterhin gute Fahrt und tolle Erlebnisse. Liebe Grüße von Wolfgang und Iris.
    p.s. Harald vielen Dank auch für Deine Erläuterungen.

  4. Hallo Ludwig, du bist jetzt in einem Teil Frankreichs angekommen, daß die Römer in mehreren Schritten eingenommen hatten. Ihre Bezeichnung als Provinz führte dazu, dass ein Teil der Landschaft noch heute Provence genannt wird. Zur Unterscheidung ihrer in Norditalien liegenden Provinz Gallia cisalpina, nannten sie diese zunächst Gallia transalpina. 27 v. Chr. wurde diese Bezeichnung in Gallia Narbonensis geändert.

    Die heutige Stadt Narbonne (röm. Narbo) war die erste römische Kolonie (Gründung um 118 v. Chr.) außerhalb Italiens im damaligen Gallien. Als Verwaltungssitz der römischen Provinz Gallia Narbonensis und als Verkehrsknotenpunkt für mehrere Römerstraßen florierte Narbonne wirtschaftlich und beherbergt architektonische Meisterwerke. Sehenwürdigkeiten : > Naturpark Narbonnaise, > Kathedrale Saint-Just und im angrenzenden Bischofspalast das > Archäologische Museum. Daneben die Reste römischer Bauwerke: Überreste der > Via Domitia vor dem Rathaus, eine Häuserbrücke römischen Urspungs der > Pont des Marchands, ein römisches > Lapidarium in der ehemaligen Kirche Notre-Dame de Lamourguier, > römisches Horreum (Kornspeicher). Fortsetzung folgt…….Grüße Harald

    PS: Nachdem der für Perpignan vorbereitete Text teilweise beim kopieren geschluckt wurde, habe ich bei Narbo hoffentlich besser aufgepaßt. :-)

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